Erfolgreiches Onboarding im Fahrradbusiness

Shownotes

Wie schaffst du es, dass neue Mitarbeitende nicht nur anfangen – sondern wirklich ankommen, schnell produktiv werden und langfristig bleiben? Genau darum geht es in dieser Episode von Bikes4Future. Uwe und Thorsten nehmen dich mit in die Praxis des modernen Onboardings im Fahrradhandel und zeigen, warum ein guter Start weit über den ersten Arbeitstag hinausgeht.

Du bekommst konkrete Einblicke, wie Onboarding heute aussehen kann: von der Vorbereitung vor dem ersten Tag über strukturierte Einarbeitungsprozesse bis hin zu digitalen Tools, die Fortschritte sichtbar machen. Dabei geht es nicht nur um Systeme, sondern vor allem um das, was oft unterschätzt wird – das Zwischenmenschliche. Denn am Ende entscheidet genau das darüber, ob sich neue Mitarbeitende wirklich wohlfühlen.

Ein besonderes Highlight der Episode ist der Blick auf das Onboarding von Quereinsteigern – ein Thema, das für viele Betriebe immer wichtiger wird. Wie bringst du Menschen aus anderen Branchen schnell auf Flughöhe? Und wie schaffst du es gleichzeitig, ihre frischen Perspektiven zu erhalten?

Hier kommt ein spannender Impuls von Gunnar Fehlau ins Spiel. Mit seinem Unternehmen DRAIS zeigt er, wie professionelles Branchen-Onboarding funktionieren kann. Seine Bootcamp-Formate vermitteln nicht nur Wissen, sondern helfen neuen Mitarbeitenden, die Denkweise und Kultur der Fahrradbranche zu verstehen – ein entscheidender Faktor, um schnell wirksam zu werden.

** Freu dich in dieser Episode auf: **

  • praxisnahe Einblicke in funktionierende Onboarding-Systeme
  • konkrete Ideen, wie du neue Mitarbeitende schneller integrierst
  • ehrliche Erfahrungen, was funktioniert – und was nicht
  • neue Perspektiven auf Onboarding in der Fahrradbranche

Diese Folge liefert dir Inspiration, Denkanstöße und direkt umsetzbare Ansätze, um dein Onboarding auf das nächste Level zu bringen – egal ob du gerade erst anfängst oder dein System weiterentwickeln willst.

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Transkript anzeigen

00:00:08: Speaker Bikes for Future, der Podcast mit Uwe und Thorsten für deinen Erfolg im Fahrradbusiness.

00:00:14: Speaker Wie so vieles auf dieser Welt funktioniert auch unser Podcast nicht ohne Werbung und finanzielle Unterstützung.

00:00:19: Speaker Für Ihre Partnerschaft bedanken wir uns bei Bikelasing Service, Ortlieb, wasserdichte Fahrradtaschen und Rucksäcke, Stevens, Bikes designt und konstruiert in Hamburg, VeloPro, Versicherungslösung für deinen Betrieb, Linexo, Komplettschutz für dein Fahrrad, schnell und unkompliziert.

00:00:37: Speaker Thorsten, Ostern vorbei.

00:00:39: Speaker Wie war es denn?

00:00:40: Speaker Ja, Ostergeschäft halt, aber bei uns gar nicht so besonders groß und großartig.

00:00:46: Speaker Es war ja noch sehr, sehr kalt und extrem windig bei uns.

00:00:49: Speaker Aber zu Ostern machen wir immer den ersten Flohmarkt.

00:00:51: Speaker Also wir veranstalten Flohmarkt bei uns auf dem Betriebshof.

00:00:54: Speaker Da können alle Leute hinkommen und ihre Fahrräder hinstellen und können ihre Fahrräder verkaufen von privat an privat, alles kostenlos.

00:01:02: Speaker Oder wir machen den Platz frei.

00:01:04: Speaker Wir verkaufen die Fahrräder, also nicht verkaufen, sondern...

00:01:08: Speaker übermitteln die dann.

00:01:09: Speaker Das machen wir auch.

00:01:10: Speaker Wir verkaufen gebrauchte Räder, wir verkaufen Ersatzteile aus der Werkstatt, gebrauchte Ersatzteile, sowas.

00:01:17: Speaker Also körbeweise Sättel und Sattelstützen und solche Sachen.

00:01:21: Speaker Das ist immer ganz nett.

00:01:21: Speaker Und es war richtig tolles Wetter, den ganzen Tag Sonne, halt nur kalt.

00:01:26: Speaker Aber schöner Start ins Jahr.

00:01:28: Speaker Aber da bist du ja bei einem Megathema der heutigen Zeit, nämlich beim Gebrauchtmarkt.

00:01:36: Speaker Ist denn da für euch auch was dabei hingeblieben oder ist das eher ein bisschen Marketing und Show?

00:01:41: Speaker Also Gebrauchtradmarkt ist bei mir ja schon immer ein bisschen so steckenpferd.

00:01:46: Speaker Ich glaube, richtig angefangen habe ich da...

00:01:49: Speaker Als das Fahrrad das 200-jährige Jubiläum gefeiert hat, da habe ich für jedes Gebrauchtrad, wenn es fahrbar war, also fahrtüchtig war, 200 Euro geboten.

00:01:59: Speaker Und da haben einige Leute wirklich Schrotträder reingeschoben, wo du gesagt hast, okay, schieb gleich in Altmetall.

00:02:09: Speaker Da hast du da so 200 Euro verloren.

00:02:11: Speaker Aber andere Kunden kommen aber auch mit Rädern, die locker nach 800, 900, 1000 Euro E-Bikes wert sind und verkaufen sie den auch für 200.000 Euro.

00:02:19: Speaker Unterm Strich ist das dann plus minus null gewesen, aber es war ein echter Umsatzbringer, weil alle gesagt haben, ja cool, die Chance nutze ich.

00:02:27: Speaker Ich hole bei Tante Erna aus dem Keller noch das alte Klapprad und bringe das mit für 200 und die anderen haben gesagt, naja, wir wollen ja eh neue und dann können die alten auch weg und die waren dann noch gut.

00:02:36: Speaker Also es war ein richtiger Booster.

00:02:38: Speaker Deswegen seitdem ist das Gebrauchtmarktthema und ich wickele das alles über die Warenwirtschaft ganz regulär ab, mit Differenzbesteuerung und allem drum und dran.

00:02:48: Speaker Also ich finde das Thema immer schon interessant.

00:02:51: Speaker Ja, das heißt für dich war das schon immer ein wichtiges Thema, aber glaubst du denn auch, dass es jetzt irgendwie stark zunehmen wird und mehr an Bedeutung gewinnt, wie es gerade im Moment diskutiert wird?

00:03:03: Speaker Ja.

00:03:04: Speaker Naja, wir haben ja auch schon öfter mal drüber geredet.

00:03:08: Speaker Auf der Eurobike gab es ja ein Panel dazu, da warst du ja mit oben.

00:03:14: Speaker Und es wird immer wieder darüber diskutiert.

00:03:15: Speaker Ich halte ja den Gebrauchtradkauf für noch komplizierter als Neuradkauf, weil du ja erstmal gucken musst, was kriege ich da.

00:03:22: Speaker Und deswegen halte ich Händler für so wichtig beim Verkaufen von Gebrauchträdern.

00:03:28: Speaker Ja, ich ja auch.

00:03:29: Speaker Das ist immer meine Position, wenn ich auf der Bühne oder wenn ich im Interview bin.

00:03:33: Speaker Ich war jetzt vor einer Woche, nee, vor zwei Wochen war es, glaube ich, im Interview bei Alteos, die ja auch so ein Händlerpanel haben, wo sie immer wieder verschiedene Themen diskutieren.

00:03:46: Speaker Und meine Position ist ganz klar, dass bestimmte Fahrzeuge, die aus dem Leasing kommen, ob sie vorzeitig aus dem Leasing kommen oder regulär aus dem Leasing kommen, am besten eigentlich über den Handel verkauft werden, nämlich der Handel, der die Rede auch serviziert hat und am besten kennt.

00:04:01: Speaker Ja, oder wenn die Räder sowieso in mein Portfolio passen, dann kann ich sie alle gut verkaufen oder von der Qualität gut sind, dann kann ich eigentlich auch ganz gut mal Fremdfahrzeuge verkaufen.

00:04:12: Speaker Also von daher, ich bin da ganz offen.

00:04:15: Speaker Also es muss halt nur vernünftig sein und die müssen wenigstens offensichtlich in Ordnung sein.

00:04:22: Speaker Ein gewisses Risiko fährt natürlich immer mit.

00:04:24: Speaker Ja, gut, aber du hast ja eine Werkstatt, die das professionell abwickelt und die damit umgeht und die Fahrräder wieder verkaufsbereit machen.

00:04:35: Speaker Aber nochmal die Frage, glaubst du, dass der Markt nochmal so richtig wachsen wird, also dass da nochmal richtig was geht?

00:04:39: Speaker Ja.

00:04:40: Speaker Ich glaube ja.

00:04:41: Speaker Und ich glaube auch, dass tatsächlich die Gebrauchträder die besseren Billigräder sind.

00:04:45: Speaker Das ist für mich eine ganz große Hoffnung.

00:04:47: Speaker Ich glaube nicht an qualitativ funktionierende Fahrräder, also E-Bikes vor allen Dingen unter 2000 Euro.

00:04:56: Speaker Weil das ist ja eigentlich eher der Preis, wo wir ein vernünftiges Fahrrad für kriegen, aber kein vernünftiges E-Bike.

00:05:01: Speaker Aber gebraucht halte ich 1.500 bis 2.500 Euro, ist so ein Preisbereich, wo man gute gebrauchte Räder kriegt, die man auch noch lange fahren kann.

00:05:12: Speaker Also da sehe ich wirklich viel Potenzial, um auch gute Fahrräder für...

00:05:18: Speaker andere Käuferschichten zu betrücken.

00:05:21: Speaker Ja, sehr gut.

00:05:22: Speaker Aber vielleicht noch eine Frage, wenn du so einen Flohmarkt machst, kommen da ganz andere Menschen, als normalerweise zu dir kommen?

00:05:29: Speaker Ja, da kommen ganz andere und eben auch manchmal ganz gleiche.

00:05:33: Speaker Also da ist wirklich alles da.

00:05:35: Speaker Also Zufallsleute, die vorbeilaufen und den Trubel sehen, anhalten, gezielte Schnäppchenjäger, Leute, die einfach noch ein Zweit-, Drittrad suchen, Bahnhofsrad für die Tochter zum Studieren in, keine Ahnung, Oldenburg.

00:05:52: Speaker Also das können durchaus Stammkunden sein, die sehr teure Räder fahren und kaufen.

00:05:58: Speaker Und dann noch für den Sohn in Hamburg eins zum Studieren suchen.

00:06:02: Speaker Das ist alles möglich.

00:06:03: Speaker Ja, sehr spannend.

00:06:05: Speaker Ja, es ist ja nicht nur Frühling und es geht los, dass wir wieder mehr Fahrräder verkaufen, sondern wir brauchen ja auch irgendwie wieder mehr Leute im Laden.

00:06:12: Speaker Und ich habe das Glück gehabt, dass ich jetzt in den letzten Wochen, Monaten wirklich ganz viele neue Leute einstellen konnte.

00:06:20: Speaker Das Glück oder du musstest?

00:06:23: Speaker Ich habe das Glück gehabt, dass ich die gefunden habe, dass das alles tolle Leute sind und dass wir die alle schön an die Arbeit gekriegt haben.

00:06:30: Speaker Das war auch mal ganz anders, muss ich ganz ehrlich sagen.

00:06:32: Speaker Also ich kann mich noch daran erinnern, als der Laden viel, viel kleiner war, da war das ja eher so zufällig.

00:06:41: Speaker Es gab ja kein wirkliches Personalmanagement oder sowas.

00:06:45: Speaker Und also das Schlimmste, glaube ich, wo ich mich daran erinnern kann, das passiert auch ab und an, na jetzt nicht mehr hoffe ich, aber das passierte auch noch vor ein paar Jahren so, dass auf einmal irgendjemand da stand vor der Tür und wir uns alle fragten, wer ist das, was will der hier?

00:07:01: Speaker Und dann, ach ja, das ist ja der neue Praktikant oder das ist ja der neue Auszubildende, fängt ja heute, ach ist schon 1.

00:07:07: Speaker August, ach du Scheiße, ganz vergessen.

00:07:10: Speaker So war es ja früher irgendwie mal.

00:07:12: Speaker Ich denke, das können ganz viele, die jetzt zuhören, vielleicht kannst du das sogar selber, wo du jetzt zuhörst, nachvollziehen.

00:07:19: Speaker Sowas passiert mal.

00:07:20: Speaker Gar nicht daran gedacht, es ist schon wieder so viel Zeit vergangen und dann ist der 1.

00:07:24: Speaker August und der neue Auszubildende steht da und keiner ist vorbereitet.

00:07:27: Speaker Und das passiert mir jetzt nicht mehr.

00:07:30: Speaker Wir sind jetzt wirklich intensiv vorbereitet und stehen mit Trompeten und Fanfaren da, wenn die kommen.

00:07:37: Speaker Ja, jetzt haben wir ja beide davon zu berichten, aber erzähl du vielleicht erstmal, wie du das machst, wenn du sagst, du bist vorbereitet.

00:07:43: Speaker Da wir jetzt ja ein paar Fälle hatten, war es einfach so, dass wir jetzt schon mit den zukünftigen Mitarbeiterinnen vorher schon Termine hatten.

00:07:52: Speaker Also so ein bisschen...

00:07:55: Speaker Vorbereitungsgespräch, was sie erwartet, wenn sie dann am ersten Tag kommen.

00:07:58: Speaker Das mit nicht alles am ersten Tag laufen muss, hatten wir schon vorher so ein bisschen was gemacht.

00:08:05: Speaker Die haben auch tatsächlich ihre E-Mail-Adressen, ihre Zugänge zu Teams, also zu Chat-Teams oder zu WhatsApp haben sie auch vorher schon bekommen, sodass sie so ein bisschen schon im Team waren.

00:08:18: Speaker Da haben wir nicht von denen gefordert, dass sie das machen müssen, aber sie hatten wenigstens schon mal die Chance zu gucken.

00:08:23: Speaker Das machen wir auch so.

00:08:24: Speaker Da laufen wir wirklich identisch.

00:08:27: Speaker Das heißt, das technische Onboarding, das findet meistens schon vor dem ersten Arbeitstag statt oder zumindest in der ersten Stunde oder ersten zwei Stunden des Arbeitstages.

00:08:38: Speaker Also das heißt, das bereitet ihr auch vor.

00:08:40: Speaker Habt ihr auch so etwas wie eine Onboarding-Broschüre?

00:08:43: Speaker Ne, eine Broschüre haben wir nicht, aber für die letzten Mitarbeiterinnen hatte ich das jetzt so gemacht, dass wir auch so Aufgabenlisten gemacht haben, die sie abhaken konnten.

00:08:54: Speaker Also wir haben so eine Aufgabenliste gemacht, zum Beispiel für das Warenwirtschaftssystem und dann stehen da so Sachen drin wie ich kann das und das und ich kann das und das und ich kann das und das.

00:09:04: Speaker Also immer so einzelne Sachen und dann konnten die da einen Haken hin machen und dann war das erledigt und alle konnten sehen, ja, alles klar.

00:09:11: Speaker Die neue Mitarbeiterin kann Rechnungen schreiben.

00:09:15: Speaker Die neue Mitarbeiterin kann Kunden anlegen im Warenwirtschaftssystem.

00:09:20: Speaker Oder eine andere Aufgabe war, dann mit anderen Systemen arbeiten.

00:09:23: Speaker Die neue Mitarbeiterin kann dies und das in dem und dem Bereich.

00:09:26: Speaker Und dann hat sie das immer abgehakt.

00:09:28: Speaker Das geht ganz einfach los, weil das ist jetzt völlig profan vielleicht.

00:09:33: Speaker Aber es geht ganz einfach damit los, dass ich gesagt habe, wen in der Firma hast du schon kennengelernt?

00:09:38: Speaker Und dann müssen die neuen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine Liste führen.

00:09:42: Speaker Also ich habe hier Peter kennengelernt, ich habe Klaus kennengelernt, ich habe Petra kennengelernt, ich habe die und die kennengelernt.

00:09:50: Speaker Einfach nur den Namen hinschreiben.

00:09:53: Speaker Das hat den Vorteil, dass du nachher weißt, okay, guck mal, also die meisten kennen sie schon, aber ach, guck mal, der ist ja auch in der Berufsschule, den kann sie noch gar nicht gesehen haben.

00:10:01: Speaker Dann denken, wenn der aus der Berufsschule wiederkommt, dass wir dann die beiden nochmal connecten.

00:10:06: Speaker Okay, aber so eine Liste klingt ja danach, als würdet ihr die vielleicht beim Start aushändigen und dann gebt ihr dem neuen Mitarbeiter oder der neuen Mitarbeiterin irgendwie eine Woche oder zwei Wochen Zeit, um die auszufüllen oder wie sieht das aus?

00:10:21: Speaker Also in welchem Zeitraum läuft das ab?

00:10:23: Speaker Also das sind erstmal keine Listen, sondern das ist alles digital.

00:10:27: Speaker Das sind alles digitale Aufgaben, in denen man Einzelaspekte dieser Aufgabe abhaken kann.

00:10:34: Speaker Und die sind alle unterschiedlich vom Zeitraum.

00:10:40: Speaker Das kann sein, dass einige Sachen so sind, dass wir erwarten, dass das innerhalb von der Woche funktioniert.

00:10:45: Speaker erledigt ist, andere haben einen Monat, andere haben vielleicht auch ein halbes Jahr.

00:10:48: Speaker Gut, aber das heißt, ihr habt das schon strukturiert.

00:10:51: Speaker Das ist vielleicht irgendwie die Kernaussage dahinter.

00:10:53: Speaker Das heißt, ihr habt das, was das Kennenlernen betrifft und im Betrieb ankommen, habt ihr strukturiert und da ist ein Hilfsmittel für euch solche digitalen Listen und Aufgaben, die ihr verteilt.

00:11:07: Speaker Genau, und jeder kann ja reingucken und dann sehen, wo dann noch Unterstützung notwendig ist oder wo man vielleicht nochmal drüber reden muss.

00:11:15: Speaker Also macht es auf jeden Fall ein bisschen sichtbarer und einfacher, vollständiger würde ich sagen.

00:11:21: Speaker Wahrscheinlich auch, genau, weil man so eine Liste oder so ein Aufgabending pflegt und auch irgendwie erstellen muss, vergisst man dann auch weniger.

00:11:30: Speaker Was macht ihr denn noch?

00:11:31: Speaker Also was passiert denn noch dann in dieser Zeit?

00:11:34: Speaker Auch digital bei uns ist, dass du eigentlich alle Informationen über die Firma dir raussuchen kannst als neuer Mitarbeiter.

00:11:44: Speaker Jeder Mitarbeiter kann das natürlich.

00:11:45: Speaker Wir haben so für jeden Arbeitsbereich unter der Überschrift, so arbeiten wir, da steht quasi alles drin.

00:11:52: Speaker Also von Bankverbindungen über E-Mail-Adressen, über Verhalten gegenüber Kunden, Verhalten bei Erdbeben und Feuer, Verhalten bei keine Ahnung.

00:12:01: Speaker Es steht alles drin und du kannst das alles nachlesen.

00:12:04: Speaker Und dann weißt du eigentlich, dass du auf dem Stand bist, wenn du das alles einmal durchgelesen hast.

00:12:09: Speaker Ja, sehr spannend, weil wir haben ja eine Onboarding-Broschüre, da stehen auch alle Sachen drin.

00:12:15: Speaker Aber da musst du ja nicht suchen, sondern es ist ja alles schon gesammelt.

00:12:18: Speaker Und das Suchen ist ja eigentlich, finde ich, ist ja das, was es ein bisschen zu einer Schnöpseljagd macht.

00:12:25: Speaker Suchen musst du das nicht.

00:12:26: Speaker Du gehst auf diese eine Seite, das ist wie eine Übersicht.

00:12:30: Speaker Stellst dir vor wie eine digitale Broschüre, hat halt 40 Seiten oder so.

00:12:36: Speaker Und dann siehst du die Überschriften und kannst gucken, alles klar, Verhalten oder Philosophie oder keine Ahnung, Trinkgeld, Verhalten bei Trinkgeld, also steht ja alles drin.

00:12:48: Speaker Und dann kannst du gucken, interessiert mich jetzt Trinkgeld?

00:12:51: Speaker dann kannst du mal nachgucken, wie das eigentlich mit dem Trinkl gehandhabt wird.

00:12:53: Speaker Aber das klingt ja nach einem funktionierenden System.

00:12:56: Speaker Wie sind denn die neuen Mitarbeitenden angekommen im Betrieb?

00:13:00: Speaker Nach deren Meinung, nach unserer Meinung, nach meiner Meinung?

00:13:04: Speaker Am besten natürlich deckungsgleich, aber dann fangen wir mal mit deren Meinung an.

00:13:09: Speaker Wir tracken ja die Zufriedenheit und den Stress und die Stimmung im Team täglich.

00:13:17: Speaker Auch das muss man ein bisschen erklären natürlich, damit das dann vernünftig läuft, aber die sind eigentlich genauso wie alle anderen Mitarbeitenden ganz gut dabei.

00:13:26: Speaker Also fühlen sich nicht überfordert, nicht unterfordert, finden die Teamstimmung gut und sind mit ihrer

00:13:33: Speaker Arbeit eigentlich auch ganz zufrieden.

00:13:34: Speaker Okay, und aus den Erfahrungen, die du jetzt gesammelt hast, also das sind ja ganz junge Erfahrungen und du hast aber jetzt schon auch viel mehr Mitarbeitenden, schon über längere Zeit.

00:13:44: Speaker Was empfiehlst du denn unseren Händlern?

00:13:46: Speaker Ja, die Empfehlung wäre, das auf jeden Fall nicht zufällig zu machen, sondern sich irgendein System auszudenken, wie es laufen soll.

00:13:53: Speaker Ich finde ja so eine Idee mit der Broschüre auf Papier ist auch okay, das irgendwo hinzuschreiben oder auf jeden Fall irgendein System müsste dahinter stecken.

00:14:03: Speaker Und das Gute ist ja, man kann sich ja heute relativ schnell so eine Systeme zurecht bauen lassen, auch von der KI.

00:14:10: Speaker Da ist nicht alles drin, weil das ja nicht persönlich auf deinem Laden ist, aber du hast wenigstens so ein Schema, an dem man sich langhangeln kann.

00:14:16: Speaker Das geht eigentlich wirklich gut.

00:14:18: Speaker Ja, ich habe ja den Eindruck, wenn wir unsere beiden Systeme mal mischen würden, dann wäre es schon ziemlich vollständig.

00:14:23: Speaker Ich habe ein paar Sachen gehört, die wir nicht haben, aber wir haben so ein paar Sachen drin, irgendwie zum Beispiel die Geburtstage von allen Leuten, die da sind oder Urlaubsantrag wirst du wahrscheinlich auch haben, sowas wie wichtige Links und sowas zu den entsprechenden Partnern oder sowas wirst du haben, nehme ich mal an.

00:14:44: Speaker Haben wir alles digital hinterlegt, ja, selbstverständlich.

00:14:47: Speaker Genau, natürlich.

00:14:48: Speaker Ja, also offensichtlich scheint das doch sehr, sehr ähnlich zu sein, was wir machen, ohne dass wir das miteinander abgesprochen haben.

00:14:53: Speaker Und das ist ja auch ganz gut.

00:14:55: Speaker Was gibt es denn bei euch so für noch Besonderheiten, die passiert sind oder die passieren können?

00:15:02: Speaker Naja, wir sind ja ein Team von insgesamt zwölf Menschen, die arbeiten, die aber auch an unterschiedlichen, also zum Teil auch an unterschiedlichen Orten arbeiten.

00:15:10: Speaker Und wir haben letztes Jahr fast die Hälfte des Teams auswechseln müssen.

00:15:15: Speaker Und das war schon eine große Herausforderung.

00:15:18: Speaker Und das Gute war, sie waren gleichzeitig.

00:15:21: Speaker Also wir haben tatsächlich vier Menschen im März und einen Menschen noch im April irgendwie im Onboarding gehabt.

00:15:29: Speaker Und wir konnten das sozusagen en bloc machen.

00:15:32: Speaker Das fand ich eher eine gelungene Sache, weil das für uns die Möglichkeit bot, sozusagen in einer Woche wirklich sie komplett einzuführen.

00:15:40: Speaker Wir haben eine Onboarding-Broschüre,

00:15:42: Speaker Da können Sie alles nachlesen und dann haben wir in der ersten Woche lauter Themen abgearbeitet.

00:15:47: Speaker Das heißt irgendwie so das Digitale, dann ein bisschen die Geschichte des Verbandes, die Zusammenhänge, mit wem arbeiten wir zusammen, mit wem arbeiten wir nicht zusammen, wie hat man was zu verstehen.

00:15:59: Speaker Also das kann man nicht alles schriftlich festhalten und musste sozusagen das erklären.

00:16:03: Speaker Das haben wir in der ersten Woche gemacht.

00:16:05: Speaker Und dann haben die sich eigentlich fast alle, und da haben wir die Rückmeldung auch bekommen, wirklich sehr, sehr gut und intensiv ongebordet gefühlt.

00:16:14: Speaker Und ich glaube, das große Handicap ist, wir haben danach dann angefangen, weiterzuarbeiten und haben abreißen lassen.

00:16:21: Speaker Und ich glaube, man muss auch dafür sorgen, dass die Mitarbeitenden, die neuen Mitarbeitenden dann auch noch weiter begleitet werden und betreut werden.

00:16:30: Speaker Und da hätten wir, glaube ich, noch ein bisschen besser sein können.

00:16:35: Speaker Ja, ich glaube, in der Aufgabe bin ich jetzt gerade, neue Aufgaben, neue Meilensteine zu formulieren.

00:16:41: Speaker Wenn dann Sachen erledigt sind, dann den nächsten Step zu setzen und zu sagen, das, wenn du das demnächst kannst, das wäre auch nicht schlecht und arbeite dich bitte hier und da nochmal ein.

00:16:51: Speaker Das wären dann die nächsten Schritte.

00:16:52: Speaker Das müsste man jetzt, wenn man konsequent wäre, tatsächlich als nächste Steps festlegen.

00:16:58: Speaker Ja, genau.

00:16:59: Speaker Oder die Art und Weise, wie man möchte, dass gearbeitet wird, welche Erwartungen da dran hängen, an welchen Stellen wir aber auch wirklich irgendwie sozusagen wenig Erwartung haben, gibt es ja auch, oder sozusagen freie Hand lassen.

00:17:12: Speaker Das muss man ja auch erstmal alles wissen.

00:17:14: Speaker Also das kann man ja als Neuer oder als Neue gar nicht so mitbringen, sondern da musst du als Betrieb ja auch erstmal zeigen, wie funktioniert das eigentlich hier im System.

00:17:24: Speaker Und das ist, glaube ich, besser, wenn man das am Anfang richtig macht.

00:17:28: Speaker Das glaube ich auch, aber eigentlich, damit das nicht so viel Arbeit ist, weil ja immer mal wieder welche kommen, könnte ich mir auch vorstellen, in Zukunft dafür tatsächlich Videos zu haben.

00:17:37: Speaker Ja, ich glaube auch, man kann eine Menge aufnehmen, aber hat ja auch immer damit zu tun, wie viele Menschen hast du eigentlich?

00:17:44: Speaker Also in deiner Betriebsgröße würde ich das, glaube ich, auch machen.

00:17:46: Speaker Also ich glaube, Videos werden wir irgendwann auch produzieren.

00:17:49: Speaker Haben wir teilweise schon gemacht.

00:17:51: Speaker Aber das Problem, glaube ich, bei Videos ist auch immer das Veralten des Inhalts.

00:17:56: Speaker Man muss immer wieder neu machen.

00:17:59: Speaker Aber es macht wirklich erst dann Sinn, wenn das mehr als fünf, sechs Leute sehen, das Video.

00:18:04: Speaker Es gibt ja ein paar bestimmte Standards, die du hast im Betrieb.

00:18:07: Speaker Die kannst du mit Sicherheit mit dem Video aufnehmen.

00:18:09: Speaker Naja, das glaube ich auch.

00:18:10: Speaker Genau.

00:18:12: Speaker Also da ist gut, wenn ihr da so fortschrittlich seid, das zu haben.

00:18:16: Speaker Ich glaube, wir haben ungefähr die Hälfte der Belegschaft von euch und also mit zwölf Leuten, da sind ja auch studentische Aushilfen mit eingerechnet, da ist die Fluktuation normalerweise seltener.

00:18:31: Speaker Das war im letzten Jahr schon eine Ausnahme.

00:18:32: Speaker Okay, da sind wir so ein bisschen das Onboarding durchgegangen, wie wir es schaffen, dass die Leute sich relativ schnell wohlfühlen, dass sie Aufgaben haben, dass sie vielleicht auch Erfolgserlebnisse haben.

00:18:42: Speaker Ich glaube, das haben wir auch deutlich gemacht, dass sie dann relativ schnell Erfolgserlebnisse haben.

00:18:48: Speaker Wann hört denn das Onboarding auf?

00:18:49: Speaker Also wir haben ja gerade gesagt, immer mal wieder nochmal nachlegen, aber eigentlich ist doch mit dem Abschluss der Probezeit, dann ist das Onboarding sollte doch dann abgeschlossen sein.

00:18:57: Speaker Dann ist es doch ganz normale Aufgabenverteilung, oder?

00:19:01: Speaker Ja, da bin ich mir nicht ganz sicher.

00:19:02: Speaker Es hat ein bisschen damit zu tun, also mit der Frage zu tun, wie weit bist du gekommen und wie gut hast du es gemacht?

00:19:09: Speaker Weil es kann auch sein, dass das Onboarding viel länger dauert als die Probezeit.

00:19:13: Speaker Also so nach meinem Verständnis jedenfalls, was ich mit Onboarding verstehe.

00:19:18: Speaker Und wir hatten jetzt, also wir lassen uns ja coachen, das habe ich ja auch schon mal hier im Podcast erwähnt.

00:19:24: Speaker Wir lassen uns gerade zur Mitarbeitendenführung, lassen wir uns coachen.

00:19:28: Speaker Und da kommen wir manchmal auch erstmal wieder auf Start und fangen praktisch von vorne an, weil das alles nicht so geklappt hat.

00:19:35: Speaker Und dann hinterfragen wir uns selbst, wie wir es getan haben und beginnen dann von vorne.

00:19:41: Speaker Hinterfragen ist ja auch immer eine ganz wichtige Sache, aber wenn man jetzt neue Leute einstellt, also es ist ja auch gerade in der Fahrradbranche, dass du, du kannst ja gar nicht so viele Leute aus der Fahrradbranche einstellen, weil es gar nicht so viele in der Fahrradbranche gibt.

00:19:52: Speaker Du musst ja immer auch dich aus anderen Branchen bedienen.

00:19:55: Speaker Also wir machen das viel aus der Gastro, aus der Hotellerie, aber eben auch aus anderen Berufen.

00:20:01: Speaker Und dann kann es doch interessant sein, jemanden auch das Onboarding so zu machen, wie wir es gerade besprochen haben, dass sie in den Betrieb kommen, aber wir müssen sie dann ja auch noch in die Branche onboarden, oder?

00:20:11: Speaker Ja, genau.

00:20:12: Speaker Und dafür gibt es Profis.

00:20:14: Speaker Dafür gibt es Profis?

00:20:15: Speaker Ja, dafür gibt es Profis, die das wirklich professionell als ihre Aufgabe ansehen, Menschen, die nichts mit der Branche zu tun haben, in die Kultur der Branche einzuführen.

00:20:25: Speaker In die Kultur der Branche.

00:20:26: Speaker Da bin ich ja sehr gespannt, wen du jetzt aus dem Hut zauberst.

00:20:28: Speaker Bei uns im Podcast, Gunnar Fehlau.

00:20:30: Speaker Hallo Gunnar.

00:20:32: Speaker Ja, guten Tag.

00:20:32: Speaker Ich freue mich hier zu sein, wie man so im Podcast Deutsch sagt.

00:20:35: Speaker Ja, wir haben gerade festgestellt, du bist noch nie bei uns im Podcast gewesen.

00:20:40: Speaker Das ist eine echte Schande, also Schande an uns sozusagen.

00:20:44: Speaker Das muss jetzt dringend nachgeholt werden.

00:20:46: Speaker Also schön, dass du da bist.

00:20:48: Speaker Das Thema ist diesmal dein Bootcamp.

00:20:51: Speaker Also wenn ich das richtig gelesen habe, das Bootcamp widmet sich dem Fahrrad erklären im B2B-Kontext.

00:20:58: Speaker Das Ganze sogar mit der gemeinsamen Überzeugung, Fahrräder machen das Leben lebenswerter.

00:21:04: Speaker Also was macht ihr denn da?

00:21:05: Speaker Was treibt ihr denn da mit dem Bootcamp?

00:21:08: Speaker Also die Idee beim Onboarding, das was wir Bootcamp-Bike nennen, ist im Prinzip...

00:21:13: Speaker Wenn man das in anderen wirtschaftlichen Kontexten sagt, ich würde das ein interkulturelles Training nennen.

00:21:18: Speaker Also wenn du in einem Großkonzern bist und musst auf einmal irgendwie die Dependance in Japan irgendwie dort arbeiten, dann wirst du in ein interkulturelles Training geschickt, damit du weißt, so wie funktioniert Japan.

00:21:28: Speaker Und die Fahrradbranche hat auch eine Menge Eigenheiten.

00:21:31: Speaker Und so haben wir beim Bootcamp Bike im Prinzip vermitteln wir die Eigenheiten der Fahrradwelt,

00:21:39: Speaker Die haben ja manchmal ein positives Vorzeichen, manchmal ein negatives für Branchenneulinge.

00:21:44: Speaker Ich muss einem Controller nicht Controlling erklären, das ist klar.

00:21:47: Speaker Ich muss auch einer Grafikerin nicht Grafik erklären, aber ich kann dir vielleicht erklären, dass Controlling in der Fahrradbranche sich etwas anders hebelt und funktioniert und dass die eine oder andere Idee, die man in anderen Branchen sofort hätte,

00:21:59: Speaker Im Controlling in der Fahrradbranche vielleicht schon probiert wurde und aus Gründen etwas anders ausgelegt wird.

00:22:05: Speaker Und das gleiche würde bei Grafik auch gelten.

00:22:07: Speaker Und genau das tun wir.

00:22:09: Speaker Wir sorgen dafür, dass die Leute schnell in der Branche wirksam arbeiten können.

00:22:14: Speaker Sind das denn Leute, die zu dir kommen, die schon in der Branche arbeiten oder die sich auf die Branche vorbereiten wollen?

00:22:20: Speaker Das mischt sich komplett.

00:22:22: Speaker Also wir haben Leute, die wirklich bei uns auch in einem Bootcamp waren und gesagt haben, ich überlege, ob ich in die Branche reingehe.

00:22:28: Speaker Das ist ein Hobby und ich muss oder möchte mich beruflich umorientieren.

00:22:33: Speaker Und wir haben genauso Leute, die sagen, ich arbeite hier seit einem Jahr, seit eineinhalb Jahren in der Branche und ich komme mit meinen alten Werkzeugen und Gewohnheiten, die ich aus anderen Branchen mitgebracht habe.

00:22:46: Speaker Ich komme hier immer wieder an die gleichen Grenzen.

00:22:48: Speaker Ich will das mal verstehen.

00:22:51: Speaker und will mehr Handwerkszeug an die Hand kriegen, warum, ich sage mal, die Dinge in der Fahrradbranche etwas anders wirken.

00:23:00: Speaker Da bin ich aber wirklich, wäre ich auch wirklich mal gespannt.

00:23:03: Speaker Offensichtlich muss ich mal Mäuschen spielen, weil die Fahrradbranche zu erklären, halte ich ja für eine Sisyphus-Aufgabe.

00:23:11: Speaker Also jemandem von außen zu erklären, wie die Fahrradbranche funktioniert, ist ja schon eine Herausforderung, also eine große Herausforderung.

00:23:19: Speaker Ja, natürlich, klar.

00:23:21: Speaker Aber es ist ja auch hochgradig notwendig, weil aus verschiedenen Gründen.

00:23:26: Speaker Also wir können es auf der persönlichen, individuellen Ebene gucken.

00:23:30: Speaker Wenn ich mich in meinem Bereich auskenne, ich bin studierter Grafiker, ich bin ausgebildete Fotografin, ich bin Controller, ich bin Juristin.

00:23:38: Speaker Da habe ich irgendwie, war vielleicht in anderen Branchen, habe also schon irgendwie eine Menge erlebt und viel Erfahrung und komme auf einmal in einer Branche, die anders tickt.

00:23:50: Speaker kriege ich A, will ich ja auch schnell wirksam werden.

00:23:53: Speaker Ich will also schnell irgendwie die PS auf die Straße bringen, wie man so schön sagt.

00:23:57: Speaker Und dann ist es natürlich auch gut zu wissen, wer mein Gegenüber ist.

00:24:02: Speaker Das andere ist, dass das Fahrrad an sich...

00:24:08: Speaker auch ein oft unterschätztes Produkt ist, das brauche ich hier in dem Kreis ja nicht zu sagen.

00:24:12: Speaker Also wir haben ja oft noch so dieses Drahtesel-Image auf allen Ebenen, sowohl bei preislicher Erwartung als auch bei technischer Erwartung und, und, und.

00:24:23: Speaker Und die Leute dort abzudaten und mal zu sagen, wir haben ein zeitgemäßes Produkt, das Fahrrad, wir haben es vom Drahtesel zum modernen E-Bike evolutioniert in den letzten 30 Jahren.

00:24:35: Speaker Und als Branche hinken wir noch ein paar Jahre hinterher.

00:24:38: Speaker Und da entsteht ein Delta, was uns als Branche, als Arbeitgeber ein bisschen spezieller macht als in anderen Branchen.

00:24:45: Speaker Würde mich aber jetzt interessieren, die technischen Feinheiten und den Stand der Evolution zu erklären, ist ja, das meinte ich vorhin, eine echte Herausforderung.

00:24:56: Speaker Das heißt, ihr geht in die technischen Details, ihr geht sozusagen in den Stand der Technik, wie sie gerade im Moment existiert.

00:25:03: Speaker Und wie erklärt ihr dann noch den Rest der Branche und den Zusammenhalt?

00:25:07: Speaker Das scheint mir eine große Herausforderung zu sein.

00:25:10: Speaker Also, wir machen eine Grand Tour.

00:25:14: Speaker Das sind 23 Termine a drei Stunden.

00:25:17: Speaker Also da geht es dann richtig tief rein.

00:25:19: Speaker Das ist dann so.

00:25:20: Speaker Dann gibt es das Sechstagerennen.

00:25:23: Speaker Sprich, das sind sechs Termine.

00:25:24: Speaker Also eine Woche und ein Folgetermin.

00:25:26: Speaker Und es gibt den Ein-Tages-Klassiker, an dem wir ein großes...

00:25:31: Speaker einmal die große Zusammenfassung an einem Tag machen.

00:25:34: Speaker Da können wir natürlich an vielen Stellen nur anreißen.

00:25:38: Speaker Bei der Grand Tour, wenn wir zum Beispiel das Modul Geometrie haben, da können wir schon so tief reingehen, dass Leute danach sicherlich nicht als Kinematikexperte irgendwie Mountainbike-Geometrien zeichnen können.

00:25:51: Speaker Aber wenn sie einen Katalog in die Hände bekommen und auf der Rückseite die Geometrietabelle sehen, dann können sie nach dem Modul durchaus schon mal aus zwei, drei Parametern schließen.

00:26:00: Speaker Okay, das ist eher was für die Straße, das ist eher gemütlich und können vielleicht schon ein paar Rückschlüsse ziehen.

00:26:08: Speaker Und so ähnlich gehen wir in jede Sache rein.

00:26:10: Speaker Es gibt einige Bereiche, wo du nur tief tauchen kannst.

00:26:14: Speaker Also das Geometriemodul machen wir zum Beispiel nur in der Grand Tour, weil so ein bisschen Geometrie geht nicht.

00:26:19: Speaker Dafür ist es zu komplex.

00:26:22: Speaker Während wir bei anderen Sachen, da kann man auch mal so ein bisschen eher, ich sag mal, dynamisch anschneiden und kann gucken, okay, wenn man dafür eine halbe Stunde Zeit hat, kann man halt mal ein bisschen rein.

00:26:32: Speaker Ich gebe dir recht, dass wir natürlich nicht zehn Jahre Branchenerfahrung da irgendwie in eine Stunde eindampfen können.

00:26:40: Speaker Aber wir können Mechanismen beschreiben und ich sage mal auch kondensieren, dass die Leute die ein oder andere Erfahrung, die wir machen mussten, nicht mehr machen müssen.

00:26:52: Speaker Und was ich noch sagen will, ist, wir abstrahieren natürlich auch von dieser passionsgetriebenen Detailverliebtheit, die der ein oder andere, der vielleicht auch hier gerade am Mikro sitzt und in diesem Moment spricht, bisweilen selber hat.

00:27:06: Speaker Also die Leute, wir müssen oftmals gar nicht so nerdig sein, wie wir glauben, dass wir sein müssen.

00:27:13: Speaker Das gilt ja gerade für Verkaufsgespräche, die ja oft viel zu technisch werden.

00:27:16: Speaker Also ich glaube, da habe ich tatsächlich die Frage, wenn ich mir Leute in meinen Betrieb hole, die gar nichts mit Fahrrädern zu tun hatten bisher, dann finde ich ja das, was die neu mitbringen, eigentlich mal ganz erfrischend.

00:27:31: Speaker Wenn die jetzt bei dir ausgerichtet werden,

00:27:35: Speaker auf nerdig sein und auf alle Erfahrungen der Fahrradbranche.

00:27:40: Speaker Ist denn das Frische, was ich mir reingeholt habe, weg oder ist das einfach nur nochmal ein Add-on?

00:27:45: Speaker Also, die werden erstmal nicht eingenordet bei uns.

00:27:47: Speaker Das ist ein interkulturelles Training und das geht um Austausch.

00:27:50: Speaker Wir als Branche, wir brauchen die neuen Leute mit neuen Inputs.

00:27:54: Speaker Du löst Herausforderungen und Probleme, die du hast, nicht mit alten Werkzeugen.

00:27:59: Speaker Wir brauchen diese neuen Leute, wir brauchen den neuen Input und trotzdem

00:28:04: Speaker Wissen wir das, wenn ich so einen interkulturellen Vergleich mache, wir wissen ja auch, wenn wir in anderen Kulturkreisen sourcen oder da Dinge besprechen, dass die sieben Varianten haben, Ja zu sagen, von denen drei Nein bedeuten.

00:28:18: Speaker So, und da kannst du nicht Deutsch reinpoltern mit irgendwie, ja, was heißt denn jetzt hier Nein oder irgendwie, du musst dich adaptieren.

00:28:25: Speaker um das zu verstehen, um ans Ziel zu kommen.

00:28:27: Speaker Und auf die gleiche Weise ist Fahrradbranche auch.

00:28:29: Speaker Sie ist an einigen Stellen anders.

00:28:31: Speaker Also wir zeichnen das mal ein Beispiel.

00:28:33: Speaker Wir haben ein Modul, das heißt Persönlichkeitstypen und Fahrradbranche.

00:28:39: Speaker Du hast zum Beispiel eine extrem passionsgetriebene Branche,

00:28:43: Speaker mit einem hohen Anteil an Sportlern im Management, das ist ein komplett anderer Menschenschlag, als wenn du, und zwar Einzelsportler, Radsport ist ja mehr Einzelsport als Teamsport wie Fußball.

00:28:58: Speaker Das heißt, du hast ein ganz anderes Verständnis davon, wie Leistung entsteht, wie gestritten wird, wer eben den Erfolg auch abschöpfen darf, als du das in anderen Branchen hast.

00:29:11: Speaker Abgesehen, dass du auch Branchen hast, wo du überhaupt keine so hohe Dosis Sportler hast, zwangsläufig, im Versicherungsbereich, im Autobereich.

00:29:21: Speaker Da ist nicht notwendigerweise ein höherer Sportleranteil, Sportlerinnenanteil, als im Beruf, als im normalen Leben.

00:29:29: Speaker Im Fahrradbereich ist das klar so.

00:29:31: Speaker Das musst du wissen, damit du mit diesen Leuten handeln kannst.

00:29:35: Speaker Jetzt hast du ja vorhin gesagt, Gunnar, dass es auch darum geht, Menschen, die sozusagen Quereinsteiger sind, gleich handlungsfähig oder besser handlungsfähig zu machen und effektiver zu machen.

00:29:47: Speaker Das ist ja auch im Sinne des Unternehmens oder des Betriebes, wo sie da einsteigen oder starten.

00:29:54: Speaker Und jetzt hast du aber auch von drei Modulen gesprochen.

00:29:56: Speaker Also vielleicht erklärst du das ganz kurz, was überhaupt dein Angebot ist, sozusagen diese drei Module.

00:30:02: Speaker damit wir hier auch noch ein Stück Werbung für dein Angebot machen.

00:30:07: Speaker Also das Bootcamp-Bike ist, wie gesagt, wir machen, wir haben erstmal zwei Unterschiede.

00:30:11: Speaker Wir machen...

00:30:13: Speaker Wir machen Inhouse-Seminare für Unternehmen, so dass wir dann reinkommen und die sagen, wir haben drei neue und dann haben wir noch irgendwie zwei Azubis und dann haben wir noch jemanden, der sich noch nicht ganz drittsicher fühlt.

00:30:25: Speaker Das ist auch das, was gerade am meisten stattfindet, dass ganz punktiert Unternehmen sagen, wir wollen die Leute in die Fahrradbranche reinholen und dann bin ich bei dem, was Thorsten gerade sagte, aber wir wollen ihnen nicht sofort unseren Firmenblick auf die Branche verpassen.

00:30:39: Speaker sondern wir wollen, dass jemand mal so ein Grundfundament legt und Phänomene erklärt, bevor wir sie auf die Unternehmenslinie eichen, sage ich mal.

00:30:49: Speaker Das sind in der Regel ein Tagesseminar.

00:30:51: Speaker Und wir bieten offene Kurse an, wo einfach ein einzelnes

00:30:55: Speaker Einzelne Personen, also eine Firma sagen kann, ich habe hier eine neue Mitarbeiterin, komme in den Kurs.

00:31:00: Speaker Das gibt es als Ein-Tages-Seminar.

00:31:02: Speaker Dann gibt es für mittleres Management, sage ich mal, auch die Six Days.

00:31:09: Speaker Das sind dann fünf Termine, also eine Woche lang und eine Woche später nochmal einen Folgetermin.

00:31:15: Speaker Und die Grand Tour ist für die Leute, die sagen, ich will es wirklich innerhalb von einem Jahr ungefähr, von einem halben Jahr, ich will wirklich tief in die Branche rein.

00:31:26: Speaker Ich muss danach wirklich ein solides Grundwissen haben, dass ich mir im 1 zu 1 im Alltag nicht so nebenher mal aneignen kann.

00:31:35: Speaker Und das sind dann 23 Termine, jeweils drei Stunden, die dann einmal die Woche ein Termin sind.

00:31:40: Speaker Jetzt betreibe ich einen Fahrradladen.

00:31:41: Speaker Ich stelle schon jede Menge neue Leute gerade ein.

00:31:45: Speaker Was würde sich denn lohnen?

00:31:46: Speaker Wen kann ich zu dir schicken?

00:31:47: Speaker Also du hast so ein bisschen erklärt, was für verschiedene Angebote du hast, aber was glaubst du, wen ich zu dir schicken könnte?

00:31:55: Speaker Oder macht es vielleicht mehr Sinn, du kommst zu uns?

00:31:58: Speaker Also, zu euch kommen macht auf jeden Fall Sinn, weil dann können wir punktgenau auf das, wo bei euch die Lücken, die Wünsche, der Bedarf ist, etwas abstimmen.

00:32:08: Speaker Und dann können wir auch aus den ganzen Modulen die Sachen rauspicken, die sinnvoll sind.

00:32:13: Speaker Ich würde ja im Beraterdeutsch immer erstmal sagen, where's the pain?

00:32:15: Speaker Also so, wo tut's weh, wo fehlt was, wo kann man...

00:32:20: Speaker Wo denkt ihr, dass ihr den nächsten Schritt machen könnt?

00:32:22: Speaker Tendenziell würde ich sagen, wir machen nichts im Bereich Werkstatt.

00:32:26: Speaker Also wir machen keine handwerklichen Schulungen.

00:32:30: Speaker Das heißt, im Fahrradladenkontext sprechen wir allem voran, gegebenenfalls von Verkäufern, die verkaufen können oder Verkäuferinnen, aber wirklich...

00:32:42: Speaker gar kein profundes Fahrradwissen haben.

00:32:44: Speaker Oder bei größeren Fahrradläden gibt es natürlich dann auch schon eine, ich nenne das jetzt mal hochgestochenen Management.

00:32:49: Speaker Also vielleicht jemand, der sich um die Marketingmaßnahmen kümmert, eine Kollegin, die den Einkauf macht.

00:32:54: Speaker Also wenn es da hinten ein bisschen arbeitsteilig ist und du sagst, ja, ich habe ja...

00:32:57: Speaker eine gute Gelegenheit gehabt und konnte aus einem Handwerksbetrieb einen guten Einkäufer kriegen oder so, aber der kann Fahrrad nicht, dann ist es vielleicht sehr schlau, dem mal zu briefen, dass wir ihm einfach einmal Fahrradbranche erklären, damit er wirklich weiß, salopp gesagt, wo er denn da einkaufen geht gerade.

00:33:16: Speaker Es geht nicht nur darum, dass wir sie auf uns eichen, sondern es geht darum, dass wir sie integrieren,

00:33:22: Speaker und reinholen und kulturell und sozial einbetten, damit sie dann ihr Wissen einpflegen können und reinbringen können.

00:33:30: Speaker Weil wir wollen besser werden.

00:33:31: Speaker Lasst uns mit diesem Fahrradirren bitte nicht alleine.

00:33:35: Speaker Dann aber vielleicht einmal kurz hier gesagt, wie man dich kontaktiert.

00:33:41: Speaker Am besten am einfachsten ist per Mail gf.dreis.de und Dreis schreibt sich wie der Erfinder des Fahrraders, also d-r-a-i-s.de.

00:33:50: Speaker Wunderbar.

00:33:51: Speaker Vielen Dank Gunnar für deinen Beitrag und für den kurzen Werbeblock.

00:33:56: Speaker Das war genau das, was wir wollten.

00:33:58: Speaker So, wir haben mal so gehört, Gunnar macht sie nicht zu Nerds, aber Gunnar führt sie in die Kultur ein, das ist doch alles gut und dann können wir das Onboarding-Thema vielleicht auch mal abschließen.

00:34:08: Speaker Was würden wir dann abschließend unseren Händlerinnen und Händlern raten?

00:34:12: Speaker Was sollen wir dir raten?

00:34:14: Speaker Also dir als Zuhörerin.

00:34:16: Speaker Also ich wiederhole sozusagen das, was du vorhin schon gesagt hast, das Ganze mit System vorbereitet, das begleiten, nicht vergessen, dass über die Onboarding-Phase hinaus jemanden noch mit an die Hand nehmen und auch ein bisschen ein Gespür dafür haben, was braucht der oder die noch, das würde ich auf jeden Fall mit auf den Weg geben.

00:34:37: Speaker Ja, das sehe ich auch so und dann läuft das schon und zwischenmenschlich muss es dann auch laufen, aber das passt dann schon.

00:34:42: Speaker Wenn man sich einfach Mühe gegeben hat, dann ist der Start einfach schöner.

00:34:46: Speaker Das merkt das Gegenüber in jedem Fall.

00:34:48: Speaker Da hast du auch recht, zwischenmenschlich ist am Ende des Tages sogar das Entscheidende.

00:34:53: Speaker Pack das mal in dein Topcase.

00:34:55: Speaker Thorsten, jetzt für das Topcase ist doch alles klar, oder?

00:34:59: Speaker Im Prinzip schon, also deine Broschüre kommt doch wohl sicher rein, oder?

00:35:03: Speaker Ja, meine Broschüre vielleicht nicht mit allen Details, weil da auch personalisierte Daten drin sind, aber das meiste werden wir übermitteln können.

00:35:11: Speaker Und was noch?

00:35:12: Speaker Also ich könnte, ich weiß nicht, ob das wirklich dann weiterhilft, aber ja, ich glaube schon.

00:35:17: Speaker Ich könnte mal exemplarisch von dem, was wir haben, die Inhaltsangabe machen.

00:35:23: Speaker Also wir haben ja ganz viele Seiten, da sind ganz seitenweise geschrieben.

00:35:26: Speaker Das musst du schon selber machen, aber die Inhaltsangabe, daran könntest du dich langhangeln und wenn du dann siehst, Philosophie oder Sicherheit am Arbeitsplatz, dann kannst du natürlich dein Thema Sicherheit am Arbeitsplatz selber schreiben.

00:35:38: Speaker Aber dann weißt du schon mal, welche Themen vielleicht du abhandeln kannst.

00:35:42: Speaker Sehr gut.

00:35:42: Speaker Und die Mischung aus beiden gibt so ein bisschen Anhaltspunkt, wie es sein könnte.

00:35:47: Speaker Das ist der heiße Scheiß.

00:35:49: Speaker Uwe, ich habe davon gehört, dass du ein bisschen schneller Rad fährst als sonst.

00:35:53: Speaker So viel schneller werde ich nicht mehr.

00:35:59: Speaker Aber wo du recht hast, hast du recht.

00:36:01: Speaker Ich bin nämlich mit einem Gravelrad in Italien unterwegs gewesen und habe mir vorher den Reifen umgezogen, weil das, was da drauf war, das war mir zu langsam.

00:36:09: Speaker Und ich wollte ja eigentlich mein Rennrad mitnehmen, aber es war mir zu unflexibel.

00:36:13: Speaker Deswegen habe ich mein Gravelrad mit einem schnellen Reifen ausgestattet.

00:36:18: Speaker Schneller Reifen ist was bei dir?

00:36:20: Speaker Ach, das ist einer, das ist der ausgefahren mit dem Schwalbe G1 RS Pro.

00:36:25: Speaker Das ist irgendwie so ein Reifen, der in der Mitte eine glatte Lauffläche hat und an der Seite ein bisschen Profil.

00:36:31: Speaker Und der war wirklich schnell.

00:36:32: Speaker Also der war erstaunlich schnell.

00:36:35: Speaker Haben mich in 40er Breite aufgezogen und ich habe auf der Straße richtig Spaß gehabt.

00:36:41: Speaker Ja, also für alle, die jetzt bei dem schönen Wetter die Gräberäder richtig schnell machen wollen von den Kunden, dann könnt ihr mal einen Satz Reifen verkaufen.

00:36:48: Speaker Lohnt sich der Verkauf in jedem Fall, weil es auch ein guter Ertrag ist und Reifen gut kalkuliert.

00:36:52: Speaker Also mit aufziehen.

00:36:53: Speaker Auf jeden Fall heißer Scheiß, würde ich sagen.

00:36:56: Speaker Unbedingt.

00:36:57: Speaker Also leicht, schnell, schnittisch.

00:37:01: Speaker Immer vorwärts.

00:37:02: Speaker Das erwarte dich beim nächsten Mal.

00:37:05: Speaker Uwe, ich habe dann im Hintergrund, dass wir so ein Thema hatten, kleine Veränderungen und was die bewirken können.

00:37:09: Speaker Aber ich habe noch nicht genug Fleisch am Knochen.

00:37:12: Speaker Ich glaube, ich brauche Hilfe.

00:37:13: Speaker Ja, ich glaube auch, mein Fleisch am Knochen wird auch immer weniger.

00:37:18: Speaker Ich glaube, wir fragen mal unsere Zuhörerinnen.

00:37:21: Speaker Also was wir von dir wollen, wenn du jetzt noch zuhörst, ist, schreib uns doch mal, wenn du eine kleine Veränderung vorgenommen hast oder vielleicht auch ein bisschen größeres, aber die eine echte Wirkung hatte, dann schreib uns doch einen Zweizeiler oder so.

00:37:32: Speaker Reicht uns völlig aus, schreib uns einmal ganz kurz und beim nächsten Mal wird das das Thema sein, kleine Veränderung, große Wirkung.

00:37:45: Speaker Du bist Fahrradhändler oder arbeitest in der Fahrradbranche?

00:37:49: Speaker Bikes for Future ist der Podcast, in dem du erfährst, was gerade los ist, wer oder was angesagt ist.

00:37:55: Speaker Du profitierst von Lösungen, die dich in deinem Fahrradbusiness wirklich weiterbringen.

00:38:00: Speaker Durch die Episoden begleiten dich deine Branchenexperten Uwe Wöll und Thorsten Laschow vom VSF, dem Verbund der Fahrradhändler.

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